17. May 2013

welcome and less welcome parts

Shame…
that some parts of us
are no good.
Shall not be seen.
Are to be hidden.
Are damaging to others
Make us unlovable.

Cultural norms; loud voices; beliefs
have an important say about the names of those unloved, unwanted parts.

Anger; negativity; emotionality;
emotions that differ from those who are welcome by us, or people close to us.

To spend time with people who are able to witness you,
in those states, those parts of you,
can be a very powerful path towards
integrating those parts; connecting; healing

wholesome beings!

I’m a very happy being to have such presences in my life.

29. November 2012

how courage always pays

Whenever I’m courageous and the outcome of my courage
is not the “best” possible variant of all worlds,
so to say, the fulfillment of my expectation,
I was still courageous.
I did my part.
I walked the extra mile

29. October 2012

Später kommt nie…

Vermutlich kennt ihr diese Geschichten, welche im Internet kursieren, in denen
jemand darüber schreibt, wie wichtig es ist, Herzensdinge nicht auf morgen zu verschieben,
weil morgen vielleicht niemals kommt. Ehefrau, oder Ehemann in dieser Geschichte stirbt früh
und was bleibt ist die Reue über all das Ungetane.
Ich habe eine ähnlich und doch andere, persönliche Geschichte dazu.

Ich habe meinen Vater schon über ein Jahr nicht mehr gesehen, vielleicht sogar länger.
Ich hatte meine Gründe und ich wusste, dass ich ihn treffen würde sobald ich genug
mit diesen Gründen gehadert hätte.

Doch aus später wurde nie.

Mein Vater (nicht der Heger Vater) starb, einfach so, ohne grosse Vorwarnung.
Ich war sehr gefasst, als ich die Nachricht erhielt, was auch noch ein paar Tage anhielt.
Doch dann, aus dem Nichts heraus traf es mich:
Das letzte mal als ich ihn sah, war das Letzte Mal, es gibt kein zurück.
Ich konnte nichts tun. Die Toten ändern sich nicht.
Meine Tränen flossen: endlich, frei, lange.

Die zweite Welle kam heute, am Weg in die Arbeit.
Es war viel stärker und tiefer, es brach aus meiner Urtiefe, bewegt und laut, schluchzend.
Die Tränen froren meine Wangen hinab. Ich verspürte eine tiefe Sehnsucht nach Zeitreisen.
Alle Worte und Gefühle die da in der Tiefe schlummerten waren erwacht.

Es schmerzte mich, mich nicht gänzlich mit ihm geteilt zu haben.
Dass ich ihm nie sagte, dass ich ihn liebe.
Dass ich ihm nie sagte, dass ich ihm vergebe.
Dass ich ihn nicht wahrhaftig umärmelte, ihn liebte ohne Angst.
Ihn nicht akzeptierte so wie er war.

Das tu ich nun, hier und jetzt.

All meine Gefühle, all meine Wortkraft, alles was ich zu geben habe, giesse ich
in dieses Vermächtnis, das ist mein Geschenk, meine Liebe, meine Geschichte.

Ich bitte dich, lieber Leser, liebe Leserin, da hineinzufühlen.
Sprecht mit euren Lieben darüber.
Vielleicht habt ihr etwas offen mit euren Freunden, der Familie,
jemand der nah eurem Herzen wohnt.

Erinnert euch:

Später kommt nie. Es gibt nur das Jetzt.

Voller Gram&Liebe im Herzen

Achim

09. September 2012

Opio

Wir assen und tranken
Wir teilten Worte und Gesten
Unter einem Dach
Fühlten in alle Richtungen
Einer von Allen
Dank für ein Nest
Und kurzes zu Hause
Mein Herz schlägt Glück

07. September 2012

Gestillt

Und lange war es still:
Unbeschrieben türmten die Seiten
Sie türmten in tosender Stille
Als währten sie alle Zeiten
Und wehrten jedem Versuch
Zu durchbrechen die Mauer
Die ich selber schuf
Wie sie stürmten
Wüteten, fegten
Und sich doch keine Zeile bewegten
Als zeugte ihr Geist
Tönernen Macht und Ruf.
Weiss nicht wie lange sie bleiben
Ob und wie sie sich kleiden
Weiss nur ich bin ihr Versuch

22. August 2012

Ich suche deine warmen Worte,
Sie riechen nach dir,
liegen da wie versehen,
verstreut in der Welt.
Erinnerungen an eine Zeit,
eine Zärtlichkeit,
zart wie Rauhreif
bedeckt sie manches Mal
meine kleine Welt.
Ewige Küsse die vergingen,
am Tag an dem die Ewigkeit verging.

21. August 2012

Wie du: weitergehst, weiterfühlst, mitten im nächsten Wunder…
Und ich: weiterbleibend, weiterwollend, mitten im irgendwo…
In einem erfrorenem Märchen…
weitertanzend mein Leben
Und eines Tages lache ich vielleicht darüber,
oder beweine es nimmer
Ob mit dir, weiss ich nicht,
doch sicherlich mit meinetwegen

06. June 2009

Enjoying the rain…

I was idling indoors, when suddenly through my open balcony door I heard the rain to start pouring cats and dogs. There I felt it: the urge to run out into the rain and play. I was running splashingly through small lakes of water, literally wetting my pants.
I jumped up and down, giggled like a child “throwing” the water with my feet as far as I could. *splishy*splashy*

My feet were burning from the sensations it’s been quite a while since I last ran. I felt the rain on my skin, the water trickling down my head, the air burning in my lungs, I smelt, felt and became rain.
After a thorough Tai Chi session I returned home.
Warm rain and that mood: what an amazing, spontaneous and lovely artist date.

07. May 2009

Improvisationstheater Workshop

Ich würde mich freuen euch die Grundlagen des Improvisationstheaters anhand von verschiedenen Improv-Spielen näherzubringen. Dieser Workshop ist sowohl für Neulinge als auch für Fortgeschrittene geeignet. Aus meinen bisherigen Erfahrungen gibt es viel zu Lachen und zu Lernen. Um einige Spiele beim Namem zu nennen:

  • Ein-Wort-Geschichten: wir sitzen im Kreis, jede/r Teilnehmer/in sagt nur ein Wort, der Kreis wird solange durchlaufen, bis wir genug haben, oder die Geschichte ein Ende.
  • Dia-Show: eine Szene wird vorgegeben (zb. Safari) dann umreisst eine Moderatorin kurz was auf dem Bild zu sehen ist und die Spieler stellen sich dann entsprechend, dann interpretiert die Moderatorin was sie sieht.
  • ABC-Spiel: 2 Personen spielen eine Szene, wobei der Satzanfang mit dem nächste Buchstaben im Alphabet beginnen muss:
Helfer: Alles in Ordnung?
Frau:   Bis jetzt noch, ich bin nur etwas benommen vom Sturz.
Helfer: Cirka 5 Minuten lagen Sie jetzt bewusstlos da.
Frau:   Das darf doch nicht wahr sein.
Helfer: Eine Ambulanz habe ich bereits gerufen!
...
  • Wordcount: 2 oder mehr Personen spielen, die Zuschauer sagen immer vorher wieviele Wörter der nächste Satz haben darf.
  • Status-Spiel/e: Alle Mitspieler bekommen einen Zetteln mit einer Nummer, die ihren Status (Hoch-Tief) festlegen, dann wird eine Szene gespielt, in der alle nach und nach “auf die Bühne” kommen. Das Publikum rät dann danach wer welche Nummer hatte.
Einfachere Version davon: jeder sagt einen Satz mit diesem Status (z.B.: Dieser Raum gehört mir).
  • Ja-Abenteuer: Alle gehen im Raum, bis jemand eine Rolle vorschlägt: “Wir sind alle die Sonne”, die Mitspieler antworten mit einem enthusiastischen “Au JA!” und dann spielen alle diese Rolle, bis ein anderer Vorschlag kommt. Hier kann alles mögliche kommen, Gefühle, Tiere, Naturkatastrophen oder -gewalten, etc.: weitere Eingrenzung durch Adjektive: hungrige Bären, wütende Mäuse, oder freundliche Axtmörder.
  • Gefühlsquadrat: Mit Schnüren, oder anderen Hilfsmitteln ein Kreuz auf den Boden machen. Jeder der 4 Abschnitte steht für ein anderes Gefühl (z.B.: Wut, Trauer, Freude, Überraschung), jeder bekommt einen Satz und sagt diesen mit dem Gefühl des Quadrats in dem er gerade steht, auf ein Klatschen bewegen sich die Spieler in das nächste Gefühl.

Musikspiele sind nur möglich, falls jemand ein Instrument dabei hätte. Die möglichen Spiele hängen teilweise von der Anzahl der Interessierten ab. Loslassen, ja sagen zu dem was euch gerade in den Sinn kommt, spielen jenseits vom “Inneren Zensor”. Eine Humormassage für die Seele.


Abstimmung über das Datum des Workshops in Wien

23. July 2008

complaint free world challenge

I got down to one switch per day, yay!

That means I complain at average once a day.

I already went 24 hours complaint free.

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