Miss-/Erfolg der kleine Unterschied?

Worin liegt kurz gesagt der Unterschied zwischen einem Menschen, der seine Ziele erreicht und jemanden der in den Tag lebt. Einem Menschen der sein Potential lebt und einem Träumer. Einem Macher und einem Hedonisten?

In den Gewohnheiten, auch Habits genannt. Der eine hat “erfolgreiche” Gewohnheiten, der andere “schädliche”, oder zumindest welche diesen Menschen nicht weiter bringen.

Beispiele für gute Gewohnheiten:

  • Sport
  • Pünktlichkeit=Respekt
  • Früh aufstehen
  • andere ausreden lassen
  • aktiv zuhören
  • kurz halten
  • bei der Sache bleiben
  • mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen
  • Dankbar sein und Dankbarkeit zeigen
  • loben
  • freie Zeitfenster schaffen
  • dich mit dir selbst “verabreden”=Zeit für dich
  • etc …

Regelmässigkeit schafft Gewohnheiten:
täglich, oder zumindest wöchentlich und immer am selben Tag zur selben Zeit.
Somit wird die Idee zum Ritual und wir ein Stück besser und glücklicher.

Bevor mir das bewusst wurde investierte ich meine ganze Energie im hedonistischen “Laufrad”. Nur leider kam ich dadurch nicht vom Fleck. Ich hatte den Eindruck ich würde ewig leben und muss mich darum nicht auf den Weg machen.

Ein sehr schönes Buch zu diesem Thema ist das lehrreiche Märchen “The Greatest Salesman in the World” von “Og Mandino”.

motto: come travel lightly

Packe niemals mehr als unbedingt notwendig in deinen “Rucksack”
Geniesse die Leichtigkeit des Lebens.
Commit random acts of Leichtsinn.
Defy Gravity!

Etwas Verrücktes tun:

  • Eine Nacht durchmachen, obwohl du am nächsten Tag arbeiten gehn musst
  • Jemanden anrufen den du seit Jahren nicht mehr gehört hast
  • die Faulzone (Comfortzone) verlassen
  • eine Rede im nächstgelegenen Park
  • Jemandem von der Strasse ein Kompliment mache
  • Wie ein Pirat sprechen (GRRRR)
  • unglaublichen Blödsinn reden
  • Einen Kinderfilm gucken
  • Etwas “peinliches” tun
  • Auf der Strasse Grimmassen schneiden
  • Im Hoppsalauf zum Tram/Bus hoppeln
  • Spontane Strassenschauspielerei ausüben
  • uvm….

Changing Habits – Habits of Change

Wenn ich zurückdenke an damals, als Computer für mich ein Abenteuer waren, dann sehe ich ganz klar einen grossen Unterschied: meine ohnehin noch immer grosse Neugier lief ungebremst in Tatendrang über. Ich probierte schlichtweg alles mögliche und unmögliche aus.

Zum Beispiel: Erst letztens auf der Deepsec Sicherheitskonferenz in Wien hatte ich einige wirklich witzig-nostalgische Gespräche. Wir erinnerten uns daran, dass wir 3 1/2 Zoll Double Density Disketten (720 kB) gelocht haben um 1440 kB darauf speichern zu können. Anschiessend dann das Ganze mit einem Spezialprogramm formatieren (z.B.: VGACopy) und schwupp schon konnte man über 1700 kByte auf eine 720 kB Disketten speichern.

Es gab einen neuen Windowmanger für Linux: Ich habe den ausprobiert, es gab irgendein neues Programm:
ansehen, herumfummeln. Diesen Experimentiergeist konnte ich wieder “beschwören”, denn in den letzten Jahren war ich zu sparsam mit meinen Kräften geworden um so zu leben. Die Begeisterung und Offenheit für etwas Neues, auch ohne die unmittelbare Notwendigkeit dazu.

Nun habe ich vor kurzem dieses wirlich gute E-Book über Das Ändern von Gewohnheiten gelesen. Der Link führt zu einem Free Preview, seht euch das an, es hat mein Leben zum Besseren verändert. Und mit Hilfe von diesem E-Book habe ich 2 verschiedene 30 Tage Trials gestartet.
In dem einen Probelauf ging es mir darum täglich um 6 Uhr aufzustehen und einen gewissen fixen Tagesablauf zu starten, der andere hiess: “Täglich Bewegung”. Beide Habits habe ich nun seit dem 20 September erfolgreich in mein Leben integriert.

Heraus aus der Bequemzone (Comfortzone) und hinein ins Abenteuer, Leben, Vergnügen. Ich merke mittlerweile wie mir Änderung selbst zur Gewohnheit wird. Mich zu ändern fällt mir mittlerweile leicht, macht mir viel Freude und gibt mir Kraft.

Become an Agent of Change.
Find your passion.
Do what you love.
Create flow!

Wien, Erfolge, Ausbau meines Beziehungsnetzwerkes

Ich war vom 20 bis 26 November in Wien, an einer Konferenz für Security.Was für ein Erfolg, die Vorträge auf der Deepsec.net waren aktuell und aufschlussreich. Ich habe meinen Arbeitsgeber darum gebeten auf diese Konferenz geschickt zu werden, was auch ein Durchbruch war, nämlich für etwas zu bitten, dass mir ein Bedürfnis ist.

Dank an meinen grosszügigen Arbeitgeber, welcher mir den Flug und die Konferenz bezahlte, Unterkunft bekomme ich in Wien zum Glück kostenlos. Sehr inspirierend war auch die Zeit mit Paul, dem Initiator und Organisator der deepsec, danke Paul und Angelo für die tolle Zeit, die Gespräche und das komfortable Hotelzimmer.

Die Familienzeit habe ich ebenso genossen wie die vielen neuen Kontakte die ich an der Konferenz knüpfen konnte, von diesen Menschen konnte ich einen Teil auf der Businesskontaktplattform: Xing wiederfinden.

Freiräume: Warum ein respektvolles “NEIN” wichtig ist.

“NEIN” zu sagen fällt vielen Menschen schwer und noch schwerer bei hartnäckigen Fragern.
Nun kenne ich mehrere Möglichkeiten um “abgrenzen” zu üben, eine davon will ich heute vorstellen: mentales Training.

Versetzte dich geistig in eine (wiederkehrende) Situation in der du schon länger “NEIN” sagen wolltest. Für den Anfang am Besten etwas Kleines. Stell dir vor, wie du ruhig und bestimmt, mit kraftvoller Stimme: “NEIN” sagst. Spüre wie du dich dabei fühlst, freu dich über diesen Erfolg. Sieh dich in dieser Situation.Beim nächsten Mal, wenn es wieder dazu kommt, erinnere dich an die Vorstellung und sage bestimmt: “NEIN”.

Beispiel: “Ich sehe mich selbst wie ich meiner Tochter sage, dass ich sie nicht zu ihren Karatestunden fahre. Ich fühle mich gut und stark dabei. Sie fragt mich nochmals und
ich sage wieder: “NEIN”. Ich bin ganz ruhig.”

Wenn es mit Familienmitgliedern für den Anfang zu schwierig ist, beginne doch mit jemand
“neutraleren”. Übe so lange bis es wirklich sitzt, bis du dich sicher fühlst dich der Situation zu stellen. Übe das “NEIN” auf sicherem Boden, in kleinen Dingen zuerst und erhöhe die Dosis oder Schwierigkeit immer ein wenig.

Es gibt viele gute Gründe warum wichtig wäre, dass Menschen “NEIN” sagen können.
Du kannst damit:

  • Zeit sparen für Menschen, Projekte und Dinge die dir etwas bedeuten
  • glücklicher sein, weil du niemand anderen für deine Entscheidungen verantwortlich machst
  • dich selbst und andere resepktieren
  • deine Zeit wertschätzen
  • Projekte abschliessen, weil seltener etwas dazwischen kommt
  • deinen Selbstwert verbessern
  • dich abgrenzen und damit Freiräume schaffen
  • produktiver sein

Schreibt doch bitte von euren Erfahrunge mit “NEIN” sagen, Techniken dazu und was es euch für Vorteile gebracht hat.

Wo es weh tut, sitzt die Angst, sitzt der Schmerz, sitzt die Chance

Wow, die gestrige Lektion war heftig. Ich bin ausgerutscht und auf den Arsch gefallen wie auf Glatteis. Und das zeigt mir das sich etwas bewegt. Ich hatte auch eine Wortwechsel mit dem Kursleiter und er hat mir gesagt, dass wir noch etwas unter 4 Augen/Ohren klären müssen.

Durch das Nachspielen der Kindheit kam einiges hervor, mit dem ich nicht mehr gerechnet habe. Mein doch recht starkes Selbstvertrauen ist an dem Abend ziemlich eingebrochen. Auch mit meiner Performance aus den Kindheits-
erinnerungen war ich nicht zufrieden, bekam das Feedback, dass ich sehr zappelig war und anscheinend auch noch bin.
Ich sehe mich allerdings anders -> ansehen von Fremd- und Selbstwahrnehmung.

Die alte Angst des ausgeschlossen seins, ein alter Dämon aus den Jugendtagen zeigte seine Fratze. Für einen kurzem Moment dachte ich, dass ich nicht mehr in diesen Kurs gehen kann, weil ich ausgeschlossen werde. Und das alles nur durch die wenigen Worte: “Sind Sie im richtigen Kurs?”
Oh Mensch, das war vielleicht heftig.

Bei mir liefen unter anderem folgende Programme ab:
"Der Aussenseiter"          -> "ausgeschlossen aus einer mir wichtigen Gruppe"
"Vater-Sohn Emanzipation"   -> "hab mich trotz andere Ideen/Meinungen lieb"
"Abgrenzung - Selbstschutz" -> "das Recht still zu sein, wenn ich nicht bereit bin"

Yet another Break through (a tribute to Queen)

Die Aufgabe für den Kurs hat bei mir wieder einiges “ausgelöst”:
Ich habe einen Menschen kontaktiert, mit dem ich den Kontakt, aus fehlender Achtsamkeit, seit vielen Jahren nicht mehr gepflegt habe. Das kam durch die Kindheitserinnerungsaufgabe. Ich schreibe hierbei von Eva, mit der ich in meiner Kindheit viel gespielt habe, vor allem Winnetou. Wegen ihrem Bruder Martin wurde ich damals zum Ärzte und EAV fan. Hiermit einen ganz lieben Gruss an diese beiden tollen Menschen.

Ich habe meinen Adoptivvater angerufen und mit ihm ein wirklich gutes Gespräch über Entwicklung, Kurse und Persönlichkeit geführt. Ausserdem habe ich ihm gesagt, dass ich gerne von seiner Erfahrung profitieren werde und kann. Ich kann mich nicht erinnern jemals ein derartiges Gespräch mit ihm geführt zu haben.

Ausserdem hatte ich diese Woche eine tolle Begegnung mit Manuela, der Frau mit der ich über 6 Lebensjahre gemeinsam verbracht habe (Q3 2000 – Q1 2007) mir ist als hätte ich sie zum ersten Mal getroffen. Sehr produktiv, sehr gut, keine Vergangenheit mehr, ganz im Hier und Jetzt.

Ausserdem werde ich im Kurs die Aufgabe improvisieren.

Das sind mehrere grosse Erfolge!

Meine Vision nimmt mittlerweile viel Platz in meinen Leben ein und ich mache täglich etwas dafür. Ich habe mir sogar schon überlegt den Kurs dafür aufzugeben um mehr Zeit für die Vision zu haben. Ich mache weiter, da mir die Werkzeuge die ich im Kurs bekomme sogar noch besser helfen und helfen werden meine Vision zu erfüllen und Tat für Tat aufs Neue in Angriff zu nehmen

Ausbildung zum Spinning Trainer, unmöglich = fehlende Phantasie

10. und 11. November war ich an den Spinning Days 2007.
Dort sass und sprang ich am Samstag 5 Stunden lang am Bike und am Sonntag
4 Stunden lang. Ich habe die ganze Dauer gut durchgehalten und war top-motiviert.
Ein wunderschönes Event, danke an alle die das möglich gemacht haben.

Am 17. und 18. November beginne ich meine Ausbildung
zum Spinning Instructor. Ich freue mich schon sehr darauf und
sehe es als weiteres Puzzle zu meinen Visionen
mit dem Thema Coaching und Führen.

Der Kurs findet in Zürich im Fitnesscenter Nordfit statt, geleitet wird er
von Robbie Ambrosini. Robbie hat auch an den Spinning Days 2007 (10. + 11. November) eine Lecture zum Thema Spinning und Yoga gegeben.

30 Minuten täglich für meine Vision

Ich arbeite täglich an meiner Vision. Heute habe ich
VMWare Server installiert. 2 x Linux (Ubuntu 7.10) installiert.
Mitarbeiter (Jobprofile 1+2 geschrieben)
Gehäuse für den Hauptrechner (multitude) angesehen.

Planung:
Evaluation von Community Infrastructure Software.
Namens und Lizenzrechte (Creative Commons and the likes)
Rechtsschutz
Statuten (Haftung, ganz wichtig)
Community Immunsystem
Eintrag Handelsregister (Treuhänder/Notar)
Logo

2.1 Lektion zwo – Namen memorieren und Visionen präsentieren

Einer der Schwerpunkt war diesmal Mnemotechnik
um sich Namen und Dinge besser zu merken.
Damit es mit Namen zu lernen gibt sollte jeder
mehrere Personen mitzubringen. Leider war ich
der Einzige dem das gelang, Benoit und Manuel kamen mit.

Nach dem jeder eine Geschichte um seinen Vor- und
Nachnamen entwickelt hat und diese recht lebendig und
bewegt (Gestik & Mimik uvm.) vortrug mussten
wir die Namen in der Gruppe nachsprechen.

Nach den Übungen hat Herr Brunold gefragt, wer
die Namen vortragen will und ich habe mich dazu gemeldet.
Ich wusste mit zweimal stocken noch alle Namen.
Seltsamerweise sind mir im Sitzen alle Namen flüssiger
eingefallen.

Nach dem Kurs habe ich die Namen wiederholt,
ich weiss immer noch alle.
Hier meine Namensgeschichte:

Mein Name lautet Ach-Im He-Ger,
Ach-Im im Bach holt das kühle Nass zum hegen und
pflegen des grünen Gras' ich bin ein Heger.
Mein Name lautet Ach-im He-Ger.

Die Visionen waren spannend und sehr lebendig.
2 Minuten sind kurz und gut, denn ich beschränkte mich
auf das was mir noch einfiel, was wohl das wesentliche war.
Meine Vision ist hier im Blog nachzulesen und beinhaltet
eine kurzfristige (4 Monate) und eine langfristige
(Lebens-) Vision.