über Feier-Tage

Es gibt sie diese Zeiten im Jahr, bei denen traditionell Familien zusammen kommen, manche Menschen freuen sich sehr darüber, andere verfallen in Trübsinnigkeit, dann gibt es noch einiges dazwischen. So manche Verwandte, oder Familien, die sich sonst das Jahr durch nie sehen, treffen sich dann und zelebrieren “eitel Wonne”. Feierzeiten sind in den meisten Religionen vorgesehen, abgesehen von religiösen Festtagen gibt es noch staatliche und persönliche.

In meinem Umfeld hat sich jedoch in den letzten Jahren ein anderer Trend durchgesetzt:
ein kurzes Feiern mit der Familie und dann jene Menschen treffen die man sich im Laufe des Lebens handverlesen hat. Das hat mittlerweile schon richtig “Tradition”. Ich finde das unglaublich schön und zolle hiermit ein Tribut an die Treffen im Morgenstern in Wien, oder alle anderen derartigen Zusammenkünfte die es so gibt.

Meine Lieblingsvorstellungen wie ich Festtage verbringen will?
Ein schöner Spieleabend Freunden bei einem gemütlichen Essen, Wellness, Filme gucken mit Freunden. Mir ein Bad einlassen und Rückschau über das vergangene Jahr halten, möglicherweise auch eine Vorschau, Vorsätze: Nö, dafür habe ich gute Gewohnheiten, die installiere ich “nach Bedarf”.

In diesem Sinne wünsche ich euch liebe Leser schöne Tage, so wie ihr sie am Liebsten verbringen wollt: Mit Menschen die euch lieb sind, alleine, oder …?

über die Kraft der Pünktlichkeit für wirksame Beziehungen

Wir kennen sie alle, einige von euch sind vielleicht selbst welche: die üblichen “Ein-Wenig-Zuspäter”. Das kann so weit gehen, dass manche Menschen sogar von der NAME-Viertel-Stunde, oder die NAME-halbe-Stunde reden. Eigentlich schade, wenn ansonsten tolle Menschen permanent den Wert der Zeit der anderen übersehen, oder schlichtweg zu optimistisch planen.

Es mag sein, dass es Gesellschaften und Länder gibt, in denen eine Verabredung nicht genau genommen wird, dort ist so ein Verhalten selten ein Problem. Hier jedoch, in grossen Teilen von Europa ist die Kultur eine andere. Falls ihr in einer Subkultur lebt, in der das nicht zutrifft, werdet ihr trotzdem immer wieder Kontakt mit Leuten haben, die aus der “Pünktlichkeitskultur” stammen. Dieser Leitfaden hilft euch mit diesen Menschen eine Basis zu finden.

Das Werkzeug der Wahl für die Zuspäter ist das Mobiltelefon, um im Besten Fall anzurufen und die Verspätung, leider mit einer zu optimistischen Zeitangabe bekannt zu geben. Aus 15 Minuten werden meistens 30, 30 oft 50, 60 oft 90, etc…

Es gibt einige gute Gründe wie es dazu kommt, einer der Hauptgründe sind schlechte Gewohnheiten:

  • kurz vor dem geplanten Aufbruch noch etwas beginnen
  • noch ein Telefonat entgegennehmen oder jemanden anrufen
  • jemanden unterwegs treffen und sich verplaudern
  • beim Vortermin überziehen
  • optimisch Zeitplanung, z.B.: weil ich den anderen nicht lange warten lassen will
  • keinen Buffer einplanen
  • am letzten Drücker loslegen oder aufbrechen
  • Selbstvergessenheit
  • fehlende Helferlein / Werkzeuge für die Erinnerung
  • Erinnerung nicht ernst nehmen
  • nicht vorbereitet sein
  • etc

Gute Gründe rechtzeitig zu kommen:

  • Wertschätzung für die Zeit meines Gegenüber zeigen
  • Vorausdenken beweisen
  • Zuverlässigkeit zeigen
  • Prioritäten setzen
  • uvm.

Ich verstehe durchaus, dass die “Zuspäter” die “Rechtzeiter” auf anderen Ebenen durchaus wertschätzen, doch bitte denkt an die Wichtigkeit und Knappheit unserer Zeit.

Da unsere Lebenszeit kurz bemessen ist, bitte ich die “Zuspäter “zu ihrem inneren “Zufrüher” zu stehen und die Wege der “rechten Zeit” zu gehen. Die “Zufrüher” hingegen bitte ich um Nachsicht, vor allem auch zu ihrem eigenen Frieden.

Ideen wie aus einem “Spätchen” ein “Frühchen” werden kann:

  • die Erinnerung soviel vorher einstellen wie ihr benötigt um euch bereit zu machen
  • sobald die Erinnerung erklingt, alles stehen lassen
  • Bufferzeiten einplanen, ganz indivduell, Minimum Weg x 1.5 (bei langem Weg, kürzer)
  • beim ersten Weckerläuten aus dem Bett
  • nicht mehr ins Bett legen
  • Abkürzungen finden (beim Vortermin, oder auch geographisch)
  • Checkliste/Referenzkarte für Pünktlichkeit in Kreditkartengrösse
  • Buch/Beschäftigung dabei haben um die gewonnen Frühzeit zu nützen
  • das Mehr an Zeit für Vorbereitung nützen
  • eine halbe Stunde vor dem Termin nichts neues mehr beginnen
  • Realitycheck: muss ich das genau JETZT machen ( z.B.: Zusammenräumen )
  • Prioritäten setzen: was ich nur zu einem bestimmten Zeitpunkt machen kann, wegen Öffnungszeiten, oder dem Zeitplan von anderen Personen
  • zu früh bereit sein und zu früh aufbrechen
  • sich fürs pünktlich sein belohnen und die Freude darob zelebrieren
  • mental Training ( z.B.: sich vorstellen pünktlich zu sein und wie sich das anfühlt)

Ich wünsche euch viel Erfolg bei euren nächsten Terminen

einem Menschen ein aufrichtiges “DANKESCHÖN” schenken

Mein Tipp des Tages lautet:

Jemanden ein aufrichtiges “Danke” zu schenken, das kann mit Worten sein, ein Kompliment, Süssigkeiten, ein Frühstück, eine Einladung zum Mittagessen, etc…. Vielleicht noch eine Karte, oder ein paar Worte dazu.

Bedankt euch vielleicht bei eurem Chef fuer alles Gute was ihr zusammen erlebt hat, dafür, dass er oder sie hinter euch steht und für euch da ist. Erfreut euren Partner/in mit einem Dankeschön. Einen guten Freund oder eine Freundin, ein Familienmitglied, oder gar euer Haustier.

Viele Menschen sagen, wenn sie etwas stört, vergessen jedoch dies ebenso zu tun, wenn sie etwas toll finden, darum ist es umso wichtiger auch einmal das Gute zu betonen, denn genau das bestärkt die Beziehung und fördert das Gute.

Anerkennung spenden!

authentische Veränderungen

Authentisch wirken und mich authentisch fühlen sind wichtige Unterschiede: die Sicht von Aussen und die Sicht von Innen. Wenn ich zulasse, anders sein zu können, werde ich mich auch damit authentisch fühlen. Das gibt mir auch die Kraft andere Qualitäten zu stärken und zu leben.

Ich kann mich verändern und doch authentisch bleiben.

Als nach Aussen gewandter Mensch ermöglicht mir dies ruhig und nach Innen gewandt zu sein, nur zuzuhören, ohne gute Ratschläge zu erteilen. Wenn ich ohnehin wenig nach Aussen senden, kann ich auch einmal die Senderstärke hochdrehen. Die Definition eines “Selbst” soll keine willkürlich gesetzte Grenze sein, an die ich stosse, sondern sie ist die Geographie oder Landkarte meiner derzeitigen Fähigkeiten.

Jeder hat alle Seiten in sich, als Übung denke ich laut nach, was die jeweilige andere Seite für mich bedeutet. Wenn ihr schüchtern seid, was denkt ihr vom Prahlen, von prahlerischen Leuten, wenn ihr introvertiert betont, von Menschen mit einem Fokus auf Extravertiertheit, wenn ihr laut seid, von Leisen, wenn ihr lustig seid von Ernsten, wenn ihr dünn seid, von Dicken, etc.

Introvertierte lassen sich nicht in die Karten schauen, haben meinem Gefühl nach einen besseren Ruf als nach Aussen gewandte Leute. Es stehen nicht notwendigerweise tiefe Gedanken hinter dem Schweigen. Manchmal ist es auch nur das Gefühl, dass die eigenen Gedanken nicht interessant sind, oder der Wunsch sich zu schützen, oder das fehlen von Worten.

Für mich ist es auch schön, wenn jemand ruhig ist, das strahlt eine gewisse Ruhe und Sicherheit aus. – Was mir ruhig sein bringt: Zeit für Introspektion, Zeit nachzudenken, Abstand, eine Möglichkeiten meine Gefühle bei mir zu behalten, mich nur den Menschen zu “zeigen” denen ich mich zeigen will, ausserdem gebe ich meinem Gegenüber Raum sich zu entfalten, einmal konsumieren anstatt kreieren …

Als Übung werde ich Tage einlegen, an denen ich meine ruhige, in mich gekehrte Seite auslebe und geniesse.

authentisch – anders gesagt!

Was kann “authentisch zu sein” bedeuten?

Befragen wir das Digitale Wörterbuch der Deutschen Sprache dazu:

authẹntisch /Adj./ 〈griech.im Wortlaut zuverlässig, glaubwürdig, verbürgt: ein a. Bericht, Dokument, Text; eine a. Darstellung der Vorgänge liegt noch nicht vor; etw. aus a. Quelle wissen; sich auf a. Material, Nachrichten stützen; ein Aktenstück als a. betrachten; über etw. a. unterrichtet sein; diese Äußerung ist a.; Jur. rechtsgültig, verbindlich: der Vertrag ist in der deutschen und der russischen Fassung a.; eine a. Auslegung des Gesetzes (eine Auslegung durch den Gesetzgeber);

ịnteger, intẹger /Adj./ 〈lat.moralisch sauber, rechtschaffen, unbescholten: jmdn. für i. einschätzen, halten; er ist ein i. Mensch, eine i. Persönlichkeit; Nach deiner integren Menschlichkeit fragte dann keiner Joho Wendemarke 308

Im Rahmen eines Gespräches im Dale Carnegiekurs ist mir eine noch ganz andere Definition “eingefallen”. Wenn ich die Erwartungen meines Umfeldes erfülle werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls als “authentisch” wahrgenommen. Wie mein Umfeld rechnet, dass ich reagieren werde. Es besteht die Gefahr, den Schmerz, die Gefühle, die mit dem Verlassen der “Comfort Zone” verbunden sind, mit “nicht authentisch sein” zu verwechseln. Mit dem kleinen Haken, das unser “Selbst”, wenn wir überhaupt von so etwas sprechen wollen, dynamisch ist. Wir können unsere Vorstellungen verankern, in dem wir das Mantra “Ich bin soundso” herunterbeten und uns in einer Illusion der Sicherheit wiegen. Es handelt sich dabei um den auf die Vergangenheit gerichteten Blick.

Das “Selbst” als eine Ausprägung oder Eigenschaft des momentanen Seins: schüchtern, prahlerisch, introvertiert, extrovertiert, hart, weich, etc. Wer, oder was kann ich anderes sein, als ich selbst? Bin ich nicht “ich selbst”, wenn ich beschlossen habe zu lügen? Nur wenn ich glaube einer Definition zu entsprechen werde ich unflexibel. Dabei hat so gut wie jeder Mensch eine breite Palette an Möglichkeiten, wenn er oder sie sich traut auch zu den “Schatteneigenschaften” zu stehen. Habe ich chaotische Tendenzen, kann ich meinen “inneren Pingelig” auch einmal hervorzaubern, bin ich friedlich, den Wüterich, schüchtern, den Prahlhans, etc…

Das Spannende an unserem Hirn ist die unglaubliche Flexibilität, wir verändern unser Gehirn durch unser Wollen. Neue Pfade werden gelegt und durch Wiederholung und Verknüpfungen verstärkt. Habits sind ziemlich genau darauf ausgelegt, wie unser Gehirn funktioniert, wie wir uns “neu” programmiern können. Wir können Muster durchbrechen und ersetzen und Definitionen verändern oder loslassen.

Der introvertierte Mensch, der plötzlich aus sich herausgeht, ist immer noch authentisch, also er selbst, aber er hat gelernt eine andere Oktave auf der Klaviatur seines Lebens zu spielen. Meiner Meinung nach ist jemand, der über eine möglichst breite Palette an möglichen Verhaltensweisen verfügt sehr nah am Glück, authentisch und voller Lebensfreude.

Überrascht euch selbst damit wie ihr sein könnt, seid der bestmögliche Mensch der in euch steckt.

Ist Papier geduldig?

Gerade rechtzeitig zur Rote-Nasen-Zeit:

Recyclingpapier statt Urwaldzerstörung

Der Papierverbrauch in der Schweiz:
1970 lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei 155 kg, 1998 bei rund 230 kg, im folgenden Jahr bei 240kg Papier. Seit 2001 sinkt der Papierverbrauch aus wirtschaftlichen Gründen etwas, so verbrauchten Herr und Frau Schweizer im 2003 noch 219 kg Papier pro Kopf. Total wurden rund 1.6 Millionen Tonnen Papier verbraucht.

Papierverbrauch von Schweizer Unternehmen

Papierverbrauch in Deutschland:
Lag er 1850 bei rund einem Kilogramm je Einwohner und Jahr, so waren es 100 Jahre später bereits 32 Mal so viel. Von 1950 bis heute stieg der Papierverbrauch bei uns noch einmal um über 700 Prozent, auf heute rund 230 Kilogramm je Einwohner und Jahr.

Vom WWF (panda.org) herausgegebenes Scoring der “Tissue Giants” von 2006 Recht gut schneidet dabei SCA Tissues ab, welche folgende Produkte herstellen: Edel, Velvet, Danke, Zewa
Recht übel werden Kimberly Carlk und Procter & Gamble bewertet. Welche diese Produkte in ihrem Portfolio haben: Kleenex, Viva, Scott Bounty, Puffs, Charmin, Tempo
WWF Artikel mit Kaufempfehlungen für Taschentücher und Klopapier in Englisch Scoring of the Tissue giants Oct 2006
Ich bin für den gemässigten Einsatz von so Wasserduschen fuer den Hintern.
Fun Fact: Amerikaner sind “Knüller”: knüllen das Papier knüllen vor dem Wischen zusammen und Europäer falten es tendenziell eher. Darum sind in Amerika unterschiedliche Papierqualitäten gefragt als in Europa.

Mein Appell an euch:

  • bei Papierherstellern die sich für die Umwelt einsetzen kaufen
  • Recyclingpapier kaufen
  • Papier sparen wo es geht
  • Alternativen zu Wegwerfprodukten suchen (waschbare Taschentücher, Stoffwindeln, Sodagerät)

Über Links oder Artikel mit aktuelleren Studien würde ich mich sehr freuen!

Sprache: Konvention und Tradition

Die Institution Duden betreibt eine Hotline zum Thema Sprachberatung, dort habe ich angerufen und wurde mit einem wirklich interessanten Gespräch belohnt. Was für eine wunderbare Begebenheit, mein Gegenüber am Telefon war keine Informationsdrone, sondern ein interessierter und engagierter Mensch, der dies auch zeigte.

Einer meiner Gründe für diesen Anruf war, dass ich wissen wollte, wie ich das Unvermeidbare, die Integration der Englischen Sprache in die Deutsche möglichst glimpflich durchstehe.
Welche Artikel gehören zu Englischen Wörtern:

  • das E-Mail
  • die E-Mail

Wie integriere ich Englisch und Deutsch:

  • gedownloaded
  • gedownloadet
  • downgeloaded
  • downgeloadet

Ich habe dies bisher inituitiv “richtig” gemacht: es wird der Artikel des passenden Deutschen Wortes genommen: die Elektronische Post, das elektronische Schreiben, der Elektronische Brief, ist alles gültig.

Eine wichtige Erkenntnis, die ich aus diesem inspirierenden Telefonat gewinnen konnte:
Sprache ist nicht nur Konvention, sondern in erster Linie Tradition, durch den Gebrauch ändert sich die Sprache. Durch Technologie und anderes Jargon kommt und kam mehr Englisch ins Deutsch.

Ich schliesse nun mit einem Auszug aus dem Wikipedia Artikel über Sprachgebrauch:

in vielen Fällen werden Wort- oder Satzformen durch den Sprachgebrauch (Usus) gerechtfertigt, so dass neue Regeln in die Grammatiken und neue Wörter in die Lexika übernommen werden. Der Sprachgebrauch ändert sich schneller als seine Kodifizierung.

Massenmails GMP (Good Mailing Practice) – the missing man page

Wie muss ich es anstellen, damit möglichst wenig Leute mein Mailing bekommen?

  • eine schlechte Adressliste einkaufen
  • diese nicht überprüfen
  • eine schlechten Text schreiben
  • einen 5MB grossen Anhang hinzufügen
  • den ganzen Müll mit meinem Microsoft Outlook von meinem PC über meinen Provider in die Weltgeschichte versenden.
  • Dauer: vermutlich >65535 Stunden

Wenn man das so macht, ist meistens nach ein paar 100 Mails Schluss,
weil man dann schon auf tausend und einer Blacklist gelandet ist.
Solch ein Vorgehen schadet nicht nur den Internetbenutzern,
sondern auch dem Ansehen der versendenden Firma.

Den Blacklistbetreibern ist es wirklich herzlich egal, dass sie die Daten von einer betrügerischen Firma in bester Absicht gekauft haben. Sich aus allen Blacklists austragen zu lassen ist eine Riesenarbeit.

Wenn man es richtig machen will wird es etwas komplizierter:

    • Qualitativ gute Addressliste, am Besten nur eigene Kunden
    • Es gibt leider viele unseriöse Adresslistenanbieter
    • gute kleine Adresslisten sind viel besser als mittelmässige grosse
    • Adressliste lieber nicht einkaufen, wie fühlst du dich, wenn du wieder einmal am Sonntag um 11 Uhr morgens einen “cold Call” bekommen hast?
    • diese Liste durchsehe
    • Falls die Liste doch gekauft ist, nur maximal 2-3 Adressen pro Firma anschreiben
    • ein Mailinglisten / Mailerservice bei einem Internetprovider einkaufen
    • damit kann sich jeder, der die Mails einmal nicht mehr will einfach austragen
    • Falls ihr eine Webseite zum Eintragen im “Newsletter” macht, unbedingt

double-opt in: ein Mail mit einem Link versenden und solange dieses Link nicht geklickt wurde, wird die Mail-Adresse nicht eingetragen

  • dort auch gleich beraten lassen
  • die bearbeitete Liste dort auf den Server laden (meistens via Webpage)
  • das gut verfasste Mail auf der Webpage des Servers eingeben
    • wenn ein Anhang, dann kleiner als 500 kB, Mail ist kein FileTransferProtokoll
    • lieber kein Anhang, sondern auf eine Webseite verweisen
    • sonst geht auch HTML mit Bildern von einem Webserver
    • falls das Daten sind die nicht jeder haben darf:
      • Seite mit Passwort versehen
      • im Link kann das Passwort inkludiert sein
        • https://Benutzername:Passwort@MeineTollenDaten.ch
      • Passwort nach 2 Wochen ändern
      • neues Passwort auf Anfrage zusenden
  • versenden
  • Dauer: Vorbereitung: einige Stunden, das Versenden selbst ist nur ein Klick, der Server verteilt dann die Mailerei schön über längere Zeit

die Magie der letzten beiden Wiederholungen einer Übung

Das Wissen vom Training im Sport war mir oftmals in ganz anderen Lebensbereichen hilfreich.

  • Die Schwierigkeit [das Gewicht] ist genau richtig,
    wenn ich bei der vorletzten Wiederholung denke,
    dass ich nicht mehr kann und die letzte nur mit Ach und Krach schaffe
  • Der Kontakt mit Gleichgesinnten und Gespräche geben mir Anregungen
    und zeigen mir, dass es allen ähnlich geht
  • Alle Wiederholungen [einer Übung] vor den letzten Beiden
    sind nur die Vorbereitung für die letzten Beiden
  • Wenn mir jemand hilft, dann traue ich mir mehr zu und durchbreche Grenzen
  • Ich zelebriere die Veränderungen von Zeit zu Zeit
  • Ich nehme etwas mehr vor/Gewicht als ich gut schaffe
  • Regelmässigkeit ist das A und O (Gewohnheiten/Habits)
  • Ich beginne klein [Gewicht] und steigere nicht bis der [Bewegungs-]Ablauf stimmt
  • Ich nehme Tagesform Rücksicht nehmen
  • Ich höre auf meinen Körper

Ganz besonders wichtig ist mir:

Alle Wiederholungen einer Übung vor den letzten Beiden Wiederholungen sind nur die Vorbereitung für die letzten Beiden.

Da zeige ich alles bisher Gelernte.
Dort sitzt der Schmerz und dort wachse ich, dort zeige ich ob ich bereit bin den Preis des Wachstums zu zahlen.

Diese Erkenntnisse konnte ich 1:1, zum Teil mit leichten Veränderungen in andere Lebensbereiche übernehmen:
Lernen, Arbeiten, etc, …