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motto: come travel lightly

Packe niemals mehr als unbedingt notwendig in deinen „Rucksack“
Geniesse die Leichtigkeit des Lebens.
Commit random acts of Leichtsinn.
Defy Gravity!

Etwas Verrücktes tun:

  • Eine Nacht durchmachen, obwohl du am nächsten Tag arbeiten gehn musst
  • Jemanden anrufen den du seit Jahren nicht mehr gehört hast
  • die Faulzone (Comfortzone) verlassen
  • eine Rede im nächstgelegenen Park
  • Jemandem von der Strasse ein Kompliment mache
  • Wie ein Pirat sprechen (GRRRR)
  • unglaublichen Blödsinn reden
  • Einen Kinderfilm gucken
  • Etwas „peinliches“ tun
  • Auf der Strasse Grimmassen schneiden
  • Im Hoppsalauf zum Tram/Bus hoppeln
  • Spontane Strassenschauspielerei ausüben
  • uvm….

Changing Habits – Habits of Change

Wenn ich zurückdenke an damals, als Computer für mich ein Abenteuer waren, dann sehe ich ganz klar einen grossen Unterschied: meine ohnehin noch immer grosse Neugier lief ungebremst in Tatendrang über. Ich probierte schlichtweg alles mögliche und unmögliche aus.

Zum Beispiel: Erst letztens auf der Deepsec Sicherheitskonferenz in Wien hatte ich einige wirklich witzig-nostalgische Gespräche. Wir erinnerten uns daran, dass wir 3 1/2 Zoll Double Density Disketten (720 kB) gelocht haben um 1440 kB darauf speichern zu können. Anschiessend dann das Ganze mit einem Spezialprogramm formatieren (z.B.: VGACopy) und schwupp schon konnte man über 1700 kByte auf eine 720 kB Disketten speichern.

Es gab einen neuen Windowmanger für Linux: Ich habe den ausprobiert, es gab irgendein neues Programm:
ansehen, herumfummeln. Diesen Experimentiergeist konnte ich wieder „beschwören“, denn in den letzten Jahren war ich zu sparsam mit meinen Kräften geworden um so zu leben. Die Begeisterung und Offenheit für etwas Neues, auch ohne die unmittelbare Notwendigkeit dazu.

Nun habe ich vor kurzem dieses wirlich gute E-Book über Das Ändern von Gewohnheiten gelesen. Der Link führt zu einem Free Preview, seht euch das an, es hat mein Leben zum Besseren verändert. Und mit Hilfe von diesem E-Book habe ich 2 verschiedene 30 Tage Trials gestartet.
In dem einen Probelauf ging es mir darum täglich um 6 Uhr aufzustehen und einen gewissen fixen Tagesablauf zu starten, der andere hiess: „Täglich Bewegung“. Beide Habits habe ich nun seit dem 20 September erfolgreich in mein Leben integriert.

Heraus aus der Bequemzone (Comfortzone) und hinein ins Abenteuer, Leben, Vergnügen. Ich merke mittlerweile wie mir Änderung selbst zur Gewohnheit wird. Mich zu ändern fällt mir mittlerweile leicht, macht mir viel Freude und gibt mir Kraft.

Become an Agent of Change.
Find your passion.
Do what you love.
Create flow!

Freiräume: Warum ein respektvolles „NEIN“ wichtig ist.

„NEIN“ zu sagen fällt vielen Menschen schwer und noch schwerer bei hartnäckigen Fragern.
Nun kenne ich mehrere Möglichkeiten um „abgrenzen“ zu üben, eine davon will ich heute vorstellen: mentales Training.

Versetzte dich geistig in eine (wiederkehrende) Situation in der du schon länger „NEIN“ sagen wolltest. Für den Anfang am Besten etwas Kleines. Stell dir vor, wie du ruhig und bestimmt, mit kraftvoller Stimme: „NEIN“ sagst. Spüre wie du dich dabei fühlst, freu dich über diesen Erfolg. Sieh dich in dieser Situation.Beim nächsten Mal, wenn es wieder dazu kommt, erinnere dich an die Vorstellung und sage bestimmt: „NEIN“.

Beispiel: „Ich sehe mich selbst wie ich meiner Tochter sage, dass ich sie nicht zu ihren Karatestunden fahre. Ich fühle mich gut und stark dabei. Sie fragt mich nochmals und
ich sage wieder: „NEIN“. Ich bin ganz ruhig.“

Wenn es mit Familienmitgliedern für den Anfang zu schwierig ist, beginne doch mit jemand
„neutraleren“. Übe so lange bis es wirklich sitzt, bis du dich sicher fühlst dich der Situation zu stellen. Übe das „NEIN“ auf sicherem Boden, in kleinen Dingen zuerst und erhöhe die Dosis oder Schwierigkeit immer ein wenig.

Es gibt viele gute Gründe warum wichtig wäre, dass Menschen „NEIN“ sagen können.
Du kannst damit:

  • Zeit sparen für Menschen, Projekte und Dinge die dir etwas bedeuten
  • glücklicher sein, weil du niemand anderen für deine Entscheidungen verantwortlich machst
  • dich selbst und andere resepktieren
  • deine Zeit wertschätzen
  • Projekte abschliessen, weil seltener etwas dazwischen kommt
  • deinen Selbstwert verbessern
  • dich abgrenzen und damit Freiräume schaffen
  • produktiver sein

Schreibt doch bitte von euren Erfahrunge mit „NEIN“ sagen, Techniken dazu und was es euch für Vorteile gebracht hat.

Yet another Break through (a tribute to Queen)

Die Aufgabe für den Kurs hat bei mir wieder einiges „ausgelöst“:
Ich habe einen Menschen kontaktiert, mit dem ich den Kontakt, aus fehlender Achtsamkeit, seit vielen Jahren nicht mehr gepflegt habe. Das kam durch die Kindheitserinnerungsaufgabe. Ich schreibe hierbei von Eva, mit der ich in meiner Kindheit viel gespielt habe, vor allem Winnetou. Wegen ihrem Bruder Martin wurde ich damals zum Ärzte und EAV fan. Hiermit einen ganz lieben Gruss an diese beiden tollen Menschen.

Ich habe meinen Adoptivvater angerufen und mit ihm ein wirklich gutes Gespräch über Entwicklung, Kurse und Persönlichkeit geführt. Ausserdem habe ich ihm gesagt, dass ich gerne von seiner Erfahrung profitieren werde und kann. Ich kann mich nicht erinnern jemals ein derartiges Gespräch mit ihm geführt zu haben.

Ausserdem hatte ich diese Woche eine tolle Begegnung mit Manuela, der Frau mit der ich über 6 Lebensjahre gemeinsam verbracht habe (Q3 2000 – Q1 2007) mir ist als hätte ich sie zum ersten Mal getroffen. Sehr produktiv, sehr gut, keine Vergangenheit mehr, ganz im Hier und Jetzt.

Ausserdem werde ich im Kurs die Aufgabe improvisieren.

Das sind mehrere grosse Erfolge!

Meine Vision nimmt mittlerweile viel Platz in meinen Leben ein und ich mache täglich etwas dafür. Ich habe mir sogar schon überlegt den Kurs dafür aufzugeben um mehr Zeit für die Vision zu haben. Ich mache weiter, da mir die Werkzeuge die ich im Kurs bekomme sogar noch besser helfen und helfen werden meine Vision zu erfüllen und Tat für Tat aufs Neue in Angriff zu nehmen

Ausbildung zum Spinning Trainer, unmöglich = fehlende Phantasie

10. und 11. November war ich an den Spinning Days 2007.
Dort sass und sprang ich am Samstag 5 Stunden lang am Bike und am Sonntag
4 Stunden lang. Ich habe die ganze Dauer gut durchgehalten und war top-motiviert.
Ein wunderschönes Event, danke an alle die das möglich gemacht haben.

Am 17. und 18. November beginne ich meine Ausbildung
zum Spinning Instructor. Ich freue mich schon sehr darauf und
sehe es als weiteres Puzzle zu meinen Visionen
mit dem Thema Coaching und Führen.

Der Kurs findet in Zürich im Fitnesscenter Nordfit statt, geleitet wird er
von Robbie Ambrosini. Robbie hat auch an den Spinning Days 2007 (10. + 11. November) eine Lecture zum Thema Spinning und Yoga gegeben.